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BIOHACKING: EXPERTEN-TIPPS ZUR SELBSTOPTIMIERUNG - Hypoxie- IHHT

BIOHACKING: EXPERTEN-TIPPS ZUR SELBSTOPTIMIERUNG - Hypoxie- IHHT

BIOHACKING: EXPERTEN-TIPPS ZUR SELBSTOPTIMIERUNG

Andreas Breitfeld ist Deutschlands Weltklasse-Mann des Biohackings. Was er für seinen Körper und Geist tut, ist eine aktuelle Bestandsaufnahme der Zukunft unserer Gesundheit, Fitness und Wellness.
Autor: Stefan Wagner
10 min readveröffentlicht am 
Die ersten 42 Jahre im Leben von Andreas Breitfeld sind kaum anders zu erzählen als im Fast Forward: Journalist ab 14, Jura-Student, Fitness-Redakteur eines großen deutschen Titels, Ausbilder für Spinning-Trainer in den USA und Europa, Gründer einer PR-Agentur mit internationalen Kunden im Fashion-, Sport- und Lifestylebereich, zweifacher Familienvater, Marathonläufer (Bestzeit 2:48 Stunden).
Dann kam der Mann mit dem Hammer, „es war das Jahr mit den 228.000 Flugmeilen, und eines Tages brach alles in mir zusammen, wie ein Kartenhaus in einem Taifun. Ob man es Burnout nennt, Systemkollaps, egal, ich hatte das Energieniveau einer verstaubten Topfpfanze in einem Büro der 1980er.“ Aus dem unkaputtbaren High-Performer war eine Universaldiagnose geworden. Ausgebrannte Nebennieren, durchgeknallte Hormon- und entgleiste Entzündungswerte, „leaky gut“ (undichter Darm; Anm.), Schwermetallvergiftungen. „Ich war am Ende. Nullpunkt.“

ERFAHRUNGEN ALS JOURNALIST ALS LEBENSRETTUNG

Was Breitfelds Leben rettete, waren seine Erfahrungen als Journalist („ich wusste, wie man an Informationen kommt, ich begann, mich in wissenschaftliche, medizinische Unterlagen zu vertiefen, sobald ich wieder genug Kraft hatte, um einen Computer aufzuklappen“), seine Erfahrungen als Fitnesstrainer („ich wusste ein bisschen, worum es im menschlichen Körper geht“) und ein Hausarzt, „der offen genug war, sich Dinge genauer anzuschauen und gemeinsam mit mir auch ungewöhnlichere Dinge zu probieren“.
„Wer mich außerdem rettete“, sagt Breitfeld, „war Tim Ferriss. Sein Buch ‚Der 4-Stunden-Körper‘ hat mir eine völlig neue Welt eröffnet. 70 Prozent dessen, was Ferriss da geschrieben hat, ist heute längst überholt. Aber mir hat es damals eine Idee davon gegeben, was möglich ist, wenn man die Verantwortung für seine eigene Gesundheit übernimmt. Er hat mich unglaublich inspiriert.“

UNGLAUBLICHE FORTSCHRITTE MIT EINFACHEN MASSNAHME

Nur ein Dreivierteljahr nach dem Kollaps hatte sich Breitfeld „so halbwegs gefangen“, erzählt er. „Ich hatte mir mein Leben zurückerobert. Das war ein wirklicher Schlüsselmoment für mich, zu sehen, welche unglaublichen Fortschritte in so kurzer Zeit mit vergleichsweise einfachen Maßnahmen zu erreichen sind. Ernährungsumstellung, richtiger Sport, ein bisschen auf Schlaf und Licht achten. Wenn du so was erlebst, kriegst du Lust, zu schauen, was denn vielleicht alles noch möglich ist.“
Heute, vier Jahre nach dem Zusammenbruch, kriegt man eine ungefähre Ahnung davon, was denn vielleicht möglich ist: Da sitzt ein Schrank von einem Mann, 90 Kilo bei 1,78 Körpergröße, zuletzt gemessener Körperfettanteil irgendwo um sechs Prozent, Energie eines Kleinkraftwerks. Wenn er sagt: „Ich bin mittlerweile wieder auf 80, 85 Prozent von vorher“, dann beginnt man sich vor dem „Vorher“ fast zu fürchten.

Innovator Sessions Moderatorin Laura Lewandowski besucht Andreas Breitfeld

"INNOVATOR Sessions" Moderatorin Laura Lewandowski besucht Andreas Breitfeld, den Meister der Selbstoptimierung, in seinem Biohacking-Lab.


IM AUSLAND IST BREITFELD DER "CRAZY GERMAN GUY"

Breitfeld, mittlerweile 47, ist Deutschlands Mann in der Weltklasse des Biohacking, dieser - je nach Perspektive - Kunst, Wissenschaft oder Absurdität des Optimierens der eigenen Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Dave Asprey, der amerikanische Godfather des Biohacking, verkauft die Elektrosmog-Schutzkleidung, die Breitfeld gemeinsam mit chinesischen und österreichischen Partnern entwickelte, die großen Biohacking-Namen wie Luke Storey, Ben Pakulski und Ben Greenfeld sprechen von Breitfeld als „the crazy german guy“, und „crazy“ ist in diesen Kreisen ein Adelsprädikat.
Breitfeld bringt sich in Russland in einem auf KGB-Grund gebauten Forschungszentrum auf den aktuellen Stand im experimentelleren Teil der Erforschung von Peptiden. „Peptide sind ein extrem spannendes Thema“, sagt er und erzählt wie als Beleg davon, wie er seine vom jahrelangen Lauftraining schulmedizinisch rettungslos entzündeten Achillessehnen reparierte, indem er sich einen selbst zusammenrecherchierten Peptid-Cocktail injizierte. Breitfeld hat in den vergangenen Jahren nicht nur seinen Schlaf, seine Ernährung, sein Training und seine Laborwerte auf Levels gebracht, die kaum ein Dreißigjähriger schafft.

SUCHT DER OPTIMIERUNG DES KÖRPERS ZUM BERUF GEMACHT

Er hat das Spiel/das Vergnügen/die Sucht der Optimierung seines Körpers und seines Geistes auch zum Beruf gemacht, er hat alle wesentlichen Biohacking-Konferenzen von Toronto bis Helsinki und von Reykjavík bis Los Angeles besucht, die relevanten Studien und Bücher gelernt, die wirklich spannenden Leute getroffen, die genialsten und verrücktesten Technologien probiert. In seinem Lab in München stehen Geräte im Wert von rund 80.000 Euro herum.
Breitfelds Lab ist übrigens gegen Voranmeldung für jedermann kostenlos zugänglich - Personal Trainings können gebucht werden. „Ich hatte meinen Tim Ferriss als Initialzündung, andere haben vielleicht ihren Andreas Breitfeld“, sagt er. „Ich möchte, dass die Leute selbst erleben, was möglich ist, wenn man die Verantwortung für die eigene Gesundheit übernimmt.“
Man könnte Andreas Breitfeld noch einige Zeit darüber philosophieren lassen, wie viel Spaß das Spiel des Ausbalancierens von oxidativen und antioxidativen Prozessen im Körper macht, das Spiel von Rot- und Blaulicht, Kälte und Hitze, aber dann interessieren uns einfach irgendwann diese argen Geräte, die da rumstehen:

DAS BIOHACKING-EQUIPMENT VON ANDREAS BREITFELD

  • High-Intensity-Trainingsbike
    Andreas Breitfeld radelt auf einem High-Intensity Trainingsbike.

Andreas Breitfeld auf einem High-Intensity Trainingsbike

© Norman Konrad

„CAR.O.L. sieht aus wie ein normaler Ergometer, hat aber die Idee von HIIT auf die Spitze getrieben und steht für das kompakteste Herz-Kreislauf-Training der Welt: Dreimal wöchentlich radelst du zehn Minuten vor dich hin und hast dabei je zweimal 20 Sekunden Höchstbelastung, durch einen schlauen Algorithmus exakt auf deinen Fitnesszustand abgestimmt. Dreimal 40 Sekunden wie ein Irrer reintreten pro Woche - das ist alles. Damit hast du den Cardio-Trainingseffekt von dreimal wöchentlich 45 Minuten joggen. Du kommst nicht mal ins Schwitzen, das kannst du alles in Anzug und Krawatte machen. Ich konnte es zuerst selbst nicht glauben, ist aber alles durch Studien wasserdicht abgesichert. Ein unglaublich geiles Ding."
  • Kompressionsstiefel, Infrarotmatte und Magnetfeldtherapie
    Andreas Breitfeld liegt mit Kompressionsstiefeln auf einer Infrarotmatte. Gleichzeitig unterzieht er sich einer Magnetfeldtherapie.

Kompressionsstiefel, Infrarotmatte und Magnetfeldtherapie

© Norman Konrad

K
„Die Boots um meine Beine sind eine Mischung aus Massage und Lymphdrainage, pushen die Regeneration nach dem Training und setzen, angenehmer Nebeneffekt, das Kuschelhormon Oxytocin frei.“
„Das orangefarbige Ding ist meine Biomat von Richway. Wenn ich Gäste habe, packe ich sie da drauf; langwelliges Infrarot in Verbindung mit zusätzlicher Wärme und der Energie der gemahlenen Amethyste und Turmaline in der Matte, dazu 20 Minuten binaurale Beats ins Ohr. Wenn die Leute aufstehen, waren sie gerade auf Kurzurlaub in der Karibik.“
„Auf dem Bild nicht sichtbar, aber unter der orangefarbig gewellten Biomat ist mein Omnium1. Dieses Magnetfeldgerät aktiviert den Parasympathicus, fördert also Entspannung und Erholung. In den USA wird das System bei Knochenbrüchen eingesetzt, die NASA verwendet es bei Astronauten, um Osteoporose vorzubeugen.“
  • Smart Drug Methylenblau
    Andreas Breitfeld mit blauer Zunge durch die Smart Drug.

Biohacking-Koryphäe Andreas Breitfeld nutzt u.a. Mittel wie Methylenblau

© Norman Konrad

„Das, was hier aussieht, als hätte ich gerade mit Schlumpfine geknutscht, ist blauer Farbstoff. Man kennt ihn schon lange aus der Industrie, man hat früher Fischtanks damit gereinigt. Seit sehr viel kürzerer Zeit verwendet man Methylenblau mikrodosiert als Nootropikum, als Mittel, das deine geistige Leistungsfähigkeit, Wachheit, Konzentration, Gelassenheit verbessert. Kurz gesagt: Methylenblau dreht alle deine Regler auf. Führend in der Forschung ist Troscriptions, das US-Unternehmen des genialen Dr. Ted; das Produkt heißt ‚Blue Cannatine‘.“
  • Barfuß-Schuhe
    Andreas Breitfeld zeigt seine Barfuß-Schuhe.

Andreas Breitfeld trägt Barfuß-Schuhe

© Norman Konrad

„Die radikalsten Barfußschuhe der Welt, sehen aus wie ein Kettenhemd für die Füße. Du bist in diesen Schuhen sogar geerdet.“
  • Meditations-Stirnband, EZ-Water-Inhalationsgerät und Rotlicht
    Andreas Breitfeld mit Rotlichtlampe, Meditationsstirnband und EZ-Water-Inhalationsgerät

Meditationsstirnband, EZ-Water-Inhalationsgerät und Rotlichtlampe

© Norman Konrad

„Natürlich kannst du auch ohne Headband meditieren. Aber das Feedback ist spannend. Du kannst messen, wie tief du in die Meditation reingekommen bist, du lernst viel über dich selbst. Sehr nützliches Spielzeug.“
„EZ-Wasser ist ein gelartiger Wasserzustand in unseren Zellen, Stichwort vierte Phase des Wassers. Junge Menschen bilden EZ-Wasser relativ leicht, alte Säcke wie ich tun sich da schwerer. Das lässt uns altern und macht uns krank. Dieses irre Gerät ermöglicht es - durch Einatmen von speziellem Wasserdampf –, dieses EZ-Wasser selbst zu bilden. Bei mir hatte es unglaubliche Effekte: Die ersten Wochen mit dem Ding habe ich mich gefühlt wie auf Drogen, komplett energiegeladen.“
Rotlicht: HigherQi, pro Stück 1.500 - 2.000 Euro (Flexbeam ab ca. 300 „Als ich mit Biohacking begonnen habe, hat’s beim Licht zum ersten Mal ,Bumm!‘ bei mir gemacht. Du steuerst deinen Tagesrhythmus mit nichts so zuverlässig wie mit UV-, Rot- und Infrarotlicht. Du schläfst erholsamer, du meditierst tiefer, du regenerierst schneller, die Collagenbildung der Haut wird verbessert, das Haarwachstum angeregt. Infrarot mit 850 Nanometern aktiviert die Hormonbildung in Schilddrüse und Hoden, wenn du sie direkt bestrahlst. Mach ich natürlich. Ganz neue Studien legen nahe, dass Infrarot auch Entzündungen im Darm stark eindämmen kann. Wer mit Licht gut umzugehen weiß, hat das massivste Biohacking-Tool in der Hand, es gibt unzählige gesundheitliche Vorteile. Die beste Lösung für unterwegs ist der Flexbeam, den gibt es schon um 300 Euro."
  • Hyperbare Sauerstoffkammer
    Andreas Breitfeld in einer hyperbaren Sauerstoffkammer.

Hyperbare Sauerstoffkammer

© Norman Konrad

„Hier treffen zwei Wirkmechanismen aufeinander: Erhöhter atmosphärischer Druck wirkt auf den ganzen Körper, du atmest konzentrierten Sauerstoff. 20 Minuten in dieser Kammer stellen alle Systeme auf wach: Du bist zwei, drei Stunden lang kognitiv deutlich leistungsfähiger, deine VO²max ist 60 bis 90 Minuten erhöht. Es unterstützt auch die Bildung neuer Blutgefäße, bringt tolle Erfolge bei Tinnitus, Gehirnerschütterung oder Gehörsturz.“
  • EMF-Schutzkleidung
    Andreas Breitfeld trägt EMF-Schutzkleidung.

EMF-Schutzkleidung

© Norman Konrad

von Breitfeld Biohacking, ca. 600 Euro (Hose), ca. 80 Euro (Kappe), ca. 600 Euro (Schlafsack): breitfeld-biohacking.com
„Diese Textilien sind eine Eigenentwicklung von Breitfeld Biohacking in Zusammenarbeit mit dem High-End-Produzenten KTC in Fernost. Die Überexposition mit Elektrosmog ist ein unglaublicher Stressor für den Organismus, die Auswirkungen sind durch mehr als 200 Studien belegt. Ich kann mit gutem Gewissen sagen: Es gibt derzeit keine Textilien, die dich besser schützen. Ich habe sie speziell für Vielreisende entwickelt, weil die Belastung im Flugzeug am extremsten ist.“
  • Schlaf-Analyse
    Der Oura Ring wird in die Kamera gehalten.

Der Oura Ring analysiert deinen Schlaf.

© Norman Konrad

„Schlaf war meine Einstiegsdroge ins Biohacking, und der Oura Ring war für uns alle in der Szene das große Ding. Der Ring misst deinen Schlaf genauer als jedes andere Consumer Device derzeit. Du lernst unglaublich viel über deinen Körper und wie er auf verschiedene Einflüsse reagiert. Einem Biohacker ohne Oura Ring wirst du derzeit weltweit wahrscheinlich nicht begegnen.“
  • Widerstandsband-Trainingssystem und Bloodflow Restriction
    Andreas Breitfeld beim Krafttraining.

Widerstandsband-Training und Bloodflow Restriction

© Norman Konrad

"Vier Gummibänder, eine Griffstange und eine Basisplatte - was soll daran bitte 500 Euro kosten? Fragen die Leute immer. Ich sage: Das System ist jeden einzelnen Cent wert. Denn es ist einfach genial. Du kannst damit alle Basis-Kraftübungen absolvieren, null Verletzungsgefahr, minimalster Platzbedarf, ideal auch für unterwegs. Wenn ich auf Reisen bin, ist das X3 immer dabei.“
„Womit ich beim Krafttraining auf dem Bild meine Oberarme abgebunden habe, ist ein spezielles System, das den Blutfluss teilweise unterbindet. Erfunden haben es die Japaner: Krafttraining bei abgebundenen Gliedmaßen erzielt alle Effekte von Training mit hohen Gewichten - aber eben ohne Verletzungsgefahr.“
  • Infrarotsauna
    Regeneration, Entgiftung, der Organismus bildet Hitzeschockproteine, die die korrekte Faltung von Proteinen im Körper unterstützen.

Infrarotkabine

© Norman Konrad

„Biohacking und Infrarotkabine, das gehört einfach zusammen. Regeneration, Entgiftung, der Organismus bildet Hitzeschockproteine, die die korrekte Faltung von Proteinen im Körper unterstützen. Der Nachteil der meisten Infrarotkabinen ist ihre starke Belastung mit Elektrosmog. Gerade in diesem Bereich ist Clearlight unglaublich gut. Kaum EMF-Belastung, das bedeutet weniger Stress für den Körper und bessere Entgiftung.“
  • Eisbad
    Andreas Breitfeld bei seinem alltäglichen Eisbad

Andreas Breitfeld nimmt ein Eisbad

© Norman Konrad

„Mit ein wenig handwerklichem Geschick schafft das jeder: eine umgebaute Gefriertruhe ausschlagen und isolieren, mit Filtersystem und UV-Sterilisation ausstatten. Das Wasser in meinem Bad ist konstant auf drei Grad gekühlt, jeden Morgen plansche ich 6:30 Minuten drin. Es ist herrlich. Ein paar tiefe Atemzüge, und ich bin jeden Stress los und zugleich wirklich hellwach für den Tag.“

ALLTAG-TIPPS VOM BIOHACKING-PROFI

Die Morgenroutine
„Morgens fünf Minuten Eisbad, dann zwölf Minuten Rotlicht, was deswegen gut passt, weil die Haut nach der Kälte die Lichtreize besser aufnimmt. Währenddessen Magnetfeldtherapie, gezielte Atemmeditation mit binauralen Beats und dem Muse Headband, das mittels EEG meine Hirnwellen trackt. Dazu Atmen am NanoVi. Und weil das Rotlicht die Durchblutung sehr verbessert, kann man gleich nachher wunderbar Krafttraining machen.“
Das Essen
"Ich esse OMAD, also ,one meal a day‘, abends. Wann immer irgendwie möglich, kaufe ich selbst ein und koche selbst, und selbstverständlich in höchster Bio-Qualität."
Die Kraft
„Ab dem mittleren Lebensalter ist Krafttraining eine gesundheitliche Notwendigkeit. Für jeden, egal ob Mann oder Frau. Du baust durchs Altern auf natürliche Weise Muskelmasse ab - und wenn du da nicht gegensteuerst, verlierst du die wichtigste Stabilisierung und den wichtigsten Schutz deines Körpers. Und was viele nicht wissen: Muskeln sind nicht nur für Kraft und Beweglichkeit nötig, sie wirken ein bisschen wie Organe, erzeugen Adenosintriphosphat, kurz ATP, die Energiewährung unseres Organismus. Training steht für mich im Mittelpunkt. Es ist die Voraussetzung dafür, dass alles andere überhaupt Sinn ergibt. Wer Biohacking macht, ohne zu trainieren, hat etwas missverstanden.“